Gesellschaft für Fuß- und Sprunggelenkchirurgie e.V.
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Unterstützens­wertes Projekt in Indien: Kinderfüße brauchen Hilfe

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Unterstützenswertes Projekt in Indien: Kinderfüße brauchen Hilfe

Vor 17 Jahren wurde dieses Projekt in den USA gegründet, vor 11 Jahren erstmals mit österreichischer Beteiligung durch Dr. Ernst Orthner. 2010 übernahmen er und Veronika Gattermayr die Organisation und gründeten den Verein „Kinderfüße brauchen Hilfe“, dessen Ziel es ist, schwerbehinderten Kindern in Indien und zuletzt auch in Nepal zu helfen. Ursprünglich in den USA gegründet, ist diese Organisation nun seit zehn Jahren in deutschsprachigen Händen:

Unter der Leitung von Univ.-Doz. Dr. Ernst Orthner konnte bisher weit über 1 000 Kindern in Indien geholfen werden. Zwei- bis dreimal pro Jahr fährt ein Team in unterschiedliche Krankenhäuser in Indien und behandelt dort behinderte Kinder sowohl konservativ als auch operativ. Inzwischen besteht eine perfekte Organisation mit einem indischen NGO (ISHWAR), so dass einerseits gesichert ist, dass dieses humanitäre Projekt in die entlegensten Regionen Indiens getragen wird und andererseits die Kinder nicht nur behandelt, sondern auch nachbehandelt und physiotherapiert werden.

Durch tatkräftige Unterstützung zahlreicher Mitglieder der GFFC war es nicht nur möglich, dieses Projekt zu betreiben, sondern es in den letzten Jahren auch beträchtlich auszubauen. So wird das Team unter anderem durch Dr. Paul Simons, Dr. Dirk Thümmler, Dr. Thorsten Randt, Dr. Anja Helmers, Dr. Akos Kynsburg und Dr. Ralph Springfeld verstärkt. Das Tätigkeitsfeld hat sich in den letzten Jahren von der Behandlung Polio-geschädigter Kinder mehr in Richtung Klumpfußchirurgie und neurogene Deformitäten verlagert, was für das Team immer wieder eine große Herausforderung bedeutet. Durch die Unterstützung der Industrie und vieler privater Spender, Service-Clubs und auch der öffentlichen Hand war es möglich ein Instrumenten- und Implantat-Lager in Indien aufzubauen, mit welchen nun all diese Probleme nach europäischen Standards behandelt werden können.

www.kbh-verein.at

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