Soziales Engagement

Doctors for disabled international e.V. - Weltweite medizinische Hilfe für Kinder mit Behinderung

Eine Gruppe von schwerpunktmäßig in Deutschland tätigen KinderorthopädInnen und KinderchirurgInnen, u.a. Dr. Anja Helmers, betreuen fachlich weltweit medizinische Projekte, unter anderem in Indien, und  stellen damit ihre Erfahrungen in der Behandlung von Kindern mit Fehlbildungen und Erkrankungen zur Verfügung. Laut Anja Helmers können mit einem Betrag von ca. 500,- Euro je nach Schweregrad bis zu 3 Kinder operiert und ihnen somit eine Chance auf ein besseres Leben geschenkt werden. Die operative und die postoperative Versorgung wird über Spenden finanziert und lebt durch den unermüdlichen Einsatz der engagierten und ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer – ein großes Dankeschön an dieser Stelle stellvertretend an Dr. Anja Helmers. Informationen zum Projekt in Indien finden Sie unter dem folgenden Link:

https://www.doctorsfordisabled-international.com/indien

Clubfoot Camp Ndnada, Tanzania

Das Clubfoot Camp In Ndnada, im Süden von Tanzania, wurde 2015 von Dr. Fritjof Schmidt-Hoensdorf initiert. Die Mitarbeiter vor Ort (OP- und Anästhesiepflege, Chirurgen, Stationspflege, Physiotherapeuten, Orthopädietechniker) wurden seither sehr erfolgreich in die perioperative Patientenversorgung eingearbeitet und integriert, so daß das Projekt mit Unterstützung von vielen Spenden stetig wächst. 2023 hat Dr. Ute Terheggen die Teamleitung erfolgreich übernommen.

Den Bericht des diesjährigen Einsatztes können Sie sich unter dem folgenden Link anschauen:

https://ndandahospital.org/clubfoot-camp-2025/

Dank einiger Mitglieder konnte die GFFC e.V. in diesem Jahr 840,- Euro an dieses großartige Projekt spenden.

Unterstützens­wertes Projekt in Indien: Kinderfüße brauchen Hilfe

Vor 17 Jahren wurde dieses Projekt in den USA gegründet, vor 11 Jahren erstmals mit österreichischer Beteiligung durch Dr. Ernst Orthner. 2010 übernahmen er und Veronika Gattermayr die Organisation und gründeten den Verein „Kinderfüße brauchen Hilfe“, dessen Ziel es ist, schwerbehinderten Kindern in Indien und zuletzt auch in Nepal zu helfen. Ursprünglich in den USA gegründet, ist diese Organisation nun seit zehn Jahren in deutschsprachigen Händen...

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Friedensdorf international

„Seit 1967 helfen wir verletzten und kranken Kindern aus Kriegs- und Krisengebieten durch medizinische Behandlungen hier bei uns in Europa. Mit nachhaltigen Projekten verbessern wir die medizinische Versorgung in verschiedenen Ländern weltweit und unsere friedenspädagogische Arbeit fördert soziales Bewusstsein.“

Mit vielen anderen Helfern unterstützt Dr. Mona Abbara-Czardybon zusammen mit dem Lionsclub in Hilden das internationale Friedensdorf, welches Kinder aus aller Welt aus Krisen- und Kriegsgebieten aufnimmt. Hier wird mit Spendenmitteln versucht, die Kinder zum einen medizinisch zu versorgen und zum anderen emotional und mit viel Herzblut und Einsatz zu betreuen.

https://friedensdorf.de/

Weltweit im Einsatz: als Schuhorthopädiemeister in Pakistan, Südafrika, der Mongolei und Ruanda

Ein Bericht über Bernd Franke und sein soziales Engagement:

Artikel lesen (PDF ca. 1 MB)

Spende für Operationen bei Kindern aus Flüchtlings- und Krisengebieten

Wie bereits 2017 hat die GFFC auch im Jahr 2018 mit einer Spende ein Projekt unterstützt, das einen fußchirurgischen Hintergrund hat. Dieses Mal ging ein Betrag in Höhe von 1.000,- Euro an das Projekt #jensrennt, das von Jens Wackerhagen ins Leben gerufen wurde. Der OP-Pfleger aus dem Diakovere Henriettenstift Hannover ist Ultra-Marathonläufer und sammelt bei seinen Wettkämpfen Spenden. Das Geld wird verwendet, um fußchirurgische Operationen bei Kindern...

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Verein „Orthopädie für die Dritte Welt“ - Einsatz in Sierra Leone

Seit 1996 engagieren sich die Mitglieder von „Orthopädie für die Dritte Welt“ e. V. (ODW) in Sierra Leone. Das westafrikanische Land zählt zu den ärmsten Ländern der Welt. Einer Bevölkerung von 6,5 Millionen stehen 120 Ärzte für die medizinische Versorgung gegenüber. Von 1992 bis 2002 wütete ein Bürgerkrieg im Land, der nicht nur menschliche Opfen forderte, sondern auch eine zerstörte Infrastruktur und Landwirtschaft hinterließ...

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